Was ermöglicht die Maltherapie

In der Maltherapie können sich durch die gemeinsame Erkundung des Werks während oder nach dem Gestalten neue Sichtweisen, Wege oder Möglichkeiten für nächste Schritte zeigen – zuerst auf dem Papier und dann im Leben, in der aktuellen Lebenssituation.

Körperempfindungen und Gefühle bekommen Raum und Zeit und ich beziehe sie in meine Begleitarbeit ein. Bei Bedarf – beispielsweise um den Einstieg in die kreative Arbeit zu unterstützen – ergänze ich die Therapie mit Meditation, Imagination und Körperwahrnehmungsübungen.

Durch das Malen und gemeinsame Erkunden des Werks zeigen sich Möglichkeiten für die nächsten Schritte – auf dem Papier und im Leben

Das kreative Gestalten ermöglicht den Zugang zu eigenen Gefühlen oder hilft, diese wieder zu finden oder zu stärken.

Das Malen und Gestalten aktiviert unsere Selbstheilungskräfte – eigene Ressourcen werden gestärkt oder neu entdeckt.

Wenn Worte kaum ausreichen oder nicht vorhanden sind, kann gestalterisches Arbeiten zur Sprache werden.

Über die Gestaltung lässt sich Unbewusstes sichtbar, greifbar und formbar machen. Dadurch können neue Sichtweisen für aktuelle Lebenssituationen entstehen, Blockaden werden gelöst, herausfordernde Erfahrungen lassen sich verarbeiten.